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Über die Iris

Iris ist in der griechischen Mythologie eine Götterbotin, vorzugsweise der Göttin Hera. Iris überbringt den Menschen Heras Befehle. Der Name "Iris" leitet sich vom Griechischen Ιρις (Regenbogen) und von Ειρις (Bote) her.

Als Mittlerin zwischen Himmel und Erde personifiziert Iris den Regenbogen, die Brücke zwischen Götterwelt und Menschheit. Wenn ein Regenbogen erschien, war dies in der altgriechischen Welt das Zeichen, dass eine Botschaft der Götter durch Iris, die Götterbotin, überbracht wurde. Gelegentlich werden Iris und Zephyros als Eltern von Eros, dem Gott des Sichverliebens und Pothos, dem Gott des Liebesverlangens, genannt.

In der Spagyrik* hat die Pflanze Iris folgende Wirkungen bzw. Indikationen:

  • Blockaden
  • Zu tiefer Ernst
  • Stress
  • Kopfschmerzen
  • Magenübersäuerung, Sodbrennen
  • Bauchspeicheldrüsenprobleme
  • Zuckerkrankheit
  • Regulierung von Leber, Darm und Gallenblase
  • Regulierung der Schilddrüse
  • Schädliche Strahlungen
  • Magersucht
  • Schuppenflechte

Die Iris und ich

Als Trägerin des Namens "Iris" bemühe ich mich, folgende Eigenschaften dieser Pflanze in meiner therapeutischen Arbeit in die Tat umzusetzen:

  • Mit dem Dritten Auge sehen, um den Patienten eine zu den Ursachen führende Diagnose zu bieten
  • Mit dem Dritten Auge sehen, um den Patienten eine ursächliche Therapie angedeihen zu lassen
  • Den Patienten eine höhere Bewusstwerdung zu vermitteln
  • Freude, Lachen, Lächeln, Lebensfreude, Humor im Patienten zu wecken
  • Die Patienten anzuregen, Liebe und Optimismus auszustrahlen

 

* Die Spagyrik steht zwischen der Pflanzenheilkunde (Phytotherapie) und der Homöopathie. Beim Herstellungsprozess dient die Gärung dazu. den Geist der Pflanze zu gewinnen. Die darauf folgende Wasserdampfdestillation gewinnt die Seele der Pflanze in Form von ätherischen Ölen. Die dritte Stufe, die Veraschung, repräsentiert den Körper der Pflanze durch Mineralsalze und Spurenelemente.